
"Kinder formen große Phantasie-Figuren aus Beton. Dass ihre Figuren das Stadtbild bereichern werden, hat die Kinder stark motiviert."
Frankfurter Rundschau
"Mit dieser Aktion "Skulpturen für die Stadt"- integriert in das Vorhaben des weltweiten Projektes EXPO 2000 Weimar-Nord - setzen die Kinder und Jugendlichen sichtbare Zeichen in der Stadtgestaltung. Beteiligt an diesem Kooperationsprojekt sind die Stadt Weimar (Jugendamt und Baudezernat), der Jugendclub "Nordlicht", die Weimarer Wohnstätten GmbH, Wohnen Plus, das Servicebüro Thüringen der Bundesinitiative "Unternehmen: Partner der Jugend" (UPJ) sowie das Projektbüro Jugend 2000."
Programm Weimar-Kulturstadt Europas
"... Auf der Kunstbaustelle wird die Theorie im wahrsten Sinne begreiflich. Und weil sie sich ihre eigene Aufgabe ausgewählt haben, entwickeln sie eine erstaunlich ausdauernde Arbeitsweise. Das Konzept: Kinder + Arbeit + Kultur = Identifikation scheint mithin aufzugehen."
Offenbach Post
"Die Gruppe PÄDong gestaltet phantasievolle Skulpturen aus einem Material, das sonst städtebauliche Ödnis charakterisiert. Beton ist billig, leicht formbar und hat einen schlechten Ruf. Diese Eigenschaften reizten die Gruppe zu einem kuriosen Betonbau-Projekt. Die Künstler helfen Kindern wie Erwachsenen, den öffentlichen Raum mit phantasievollen Plastiken selbst zu gestalten."
Frankfurter Rundschau
"Es ist bunt. Kräftige rote und blaue Farbe, sanftes Orange und ein leichtes Rosa bestimmen die Fassade. Wellen schlagen in der Mitte der Hausmauer zusammen, Fische mit Schuppen aus glitzernden Mosaiksteinen springen aus dem Wasser, auf einem Podest nahe der Eingangstür sitzt ein Frosch mit roter Weste.
Das Kinderhaus ist kein gewöhnliches Bauwerk mehr. Es ist ein Kunstwerk."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Mit diesen kunstvollen Arbeiten leisten die jungen Einwohner einen besonderen Beitrag zur Stadtgestaltung. Damit werden Akzente z.B.. In Wohngebieten gesetzt und Kinder in die Umfeldgestaltung aktiv mit einbezogen."
Allgemeiner Anzeiger Weimar
"Erwachsene und Jugendliche haben, so Stadtrat Bernd Witzel, mit den Skulpturen etwas Bleibendes für die Stadt geschaffen"
Wetterauer Zeitung
"Die beiden phantasievoll gestalteten Großskulpturen stehen vor der Stadtbücherei Bad Nauheim. Das Kulturamt, die Jugendabteilung sowie das Seniorenbüro der Kurstadt ermöglichten den Kindern und Erwachsenen die Betonskulpturen nach ihren Vorstellungen zu gestalten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"... dass dieses Projekt termingerecht durchgeführt und zu Ende gebracht werden konnte, verdanken wir im besonderen Ihrer geschickten und erfahrenen Projektleitung. Daß Sie Ihre pädagogischen Fähigkeiten auch auf ältere Menschen auszudehnen wußten, zeugt von Ihrer großen Flexibilität.
Natürlich war der Prozeß des gemeinsamen künstlerischen Schaffens die wichtigste Erfahrung. Sehr schön war aber auch, daß es tatsächlich gelungen ist, zwei bemerkenswerte Großskulpturen zu schaffen, die im thematischen Zusammenhang zum Standort Stadtbücherei stehen."
Herr Lenz, Kulturamtsleiter Bad Nauheim
Das öffentliche Aufstellen der Skulpturen soll zeigen, dass die Kinder immer präsent sind.
"Für Kinder Platz schaffen ist das Ziel der Aktion", erklärte Erster Stadtrat Hans Franssen bei der Enthüllung der Skulpturen.
Hattersheimer Anzeiger
"Hätte man erwachsenen Künstlern einen solchen Auftrag erteilt, das Ergebnis hätte nicht schöner, höchstens viel teurer ausfallen können.
Es ist auch ein Schritt (...), Kindern in der Städteplanung wieder nicht nur Reservate, sprich Spielplätze zuzuweisen, sondern deutlich zu machen, dass sie und ihre Ideen überall herzlich willkommen sind."
Karin Fredebold, Stadtverordnete
"Was Bürgerinnen und Bürger selbst geschaffen haben, werden sie schützen. Die Figuren vermitteln ein gutes Stück Identität mit der eigenen Kommune."
Karl-Christian Schelzke, Direktor des Hessischen Städte- und Gemeindebundes
"... populär, aber nicht anbiedernd. Seine Kunst entwickelt Phantasie und bleibt offen für weitere assoziative Annäherung."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Februar 2002
"Das Ergebnis - der Isenburger Watz - lässt keine Fragen aufkommen: Die Skulptur ist Zeugnis einer sehr gelungenen Zusammenarbeit, in der Kreativität gepaart mit viel Witz und Ästhetik ihren Niederschlag gefunden haben. Die harmonische Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen der Brüder-Grimm-Schule, den Mitgliedern des Karnevalvereins Die Watze und Ihrem Team ist mehr als gut gewesen. Bei der Einweihungsfeier war wohl allen etwas wehmütig ums Herz!" ....
"Als Organisatoren stellen wir fest, dass die Zusammenarbeit mit Ihnen ein Vergnügen war: Völlig problemlos, effektiv, zielgerichtet, pädagogisch durchdacht und künstlerisch entschieden haben Sie sich uns präsentiert."
Theo Wershoven, Dezernent für Kultur und Sport, und Dr. Bettina Stuckard, Leiterin Kulturbüro, Stadt Neu-Isenburg, 11. Juni 2002