
2003 Das Schülerprojekt Schulhofgestaltung an der Ernst-Reuter-Schule in Offenbach/Main brachte als erstes Ergebnis 2003 einen grinsenden Drachen hervor, der auch zu Kletter-Balancier-Spielen einlädt; das Schulhofgestaltungsprojekt wird 2004 fortgeführt.
Mitten in der Gluthitze des Sommers 2003 schafften wir am Salamander für den Marktplatz in Eppertshausen. Die enge Zusammenarbeit zwischen Kommune und tatkräftigen Eltern der Ferienfreizeit bei der Gestaltung ihres Marktplatzes war ein schönes Beispiel für Bürgerengagement.
Ebenfalls im Sommer 2003 entstand ein realitätsnaher, überdimensionaler Bembel für die Fußgängerzone in Neu-Isenburg, aus dem bei der Eröffnung tatsächlich Apfelwein sprudelte.
Im Frühjahr 2003 - noch immer in Eiseskälte - gestalteten wir eine von der Sodener Kunstwerkstatt organisierte Schnecken-Skulptur für den Bad Sodener Kurpark. Engagierte Bürger zeigen, wie solche Projekte auch in Zeiten leerer öffentlicher Kassen möglich gemacht werden können. Gebaut wurde die Skulptur mit den Schülern der Theodor-Heuss-Schule.
Im Februar 2003 lud uns der Palmengarten zu seiner Ausstellung meinGARTEN ein, und wir beteiligten uns mit drei Plastiken.
Auch mit anderen Künstlern nehmen wir an Ausstellungen teil, z.B. zu einer regelmäßigen Kunstaktion in der Gustav-Adolf-Kirche in Mühlheim. Im August 2003 wurde eine gemeinsame Tonfigur eingeweiht.
2002 Auf der Landesgartenschau in Hanau
können Sie derzeit zwei unserer Figuren finden, den Wolf und den Frosch .
Sie stehen seit dem Herbst 2003 auf dem Spielpark der Regionalparkroute in Hochheim/Ts.Diese beiden Plastiken habe ich zusammen mit den Künstlern Helge Nyncke und Klaus Puth und meinen Mitarbeitern Long Schneider, Jörg Keller und Dorothea Schäfer, Kunstpädagogin aus Frankfurt gestaltet.
Der Watz, den Sie inzwischen vor dem Wellenbad in Neu-Isenburg finden. Gemeinsam mit Schülerinnen der Brüder-Grimm-Schule und auf Anregung des Kulturdezernenten Herrn Theo Wershoven und der Leiterin des Kulturbüros der Stadt Neu-Isenburg, Frau Dr. Bettina Stuckard, entwickelt und umgesetzt, ist der Watz eine Symbolfigur für tolerantes Umgehen mit Andersdenkenden.
Diese Figur knüpft an eine lange Tradition Neu-Isenburgs an, dessen Gründung selbst auf die Toleranz und die Offenheit der Isenburger Grafen zurückgeht, die den verfolgten Hugenotten aus Frankreich hier ein neues Zuhause ermöglichten.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Schülerinnen, Angela, Jasmin, Jeanne, Fatima, Katharina, Nina und Jenny, die so engagiert bei der Gestaltung der Figuren mitgearbeitet haben, und bei Herrn Tegtmeyer und Herrn Wolf vom Karnevalverein Die Watze bedanken. Ihnen allen ist es zu verdanken, dass der Watz eine höchst positive Resonnanz in der Öffentlichkeit fand.
Mit dem Löwen haben wir 2002 den Anerkennungspreis des Löwenhof-Forums in Frankfurt gewonnen. Er bewacht nun das Betonwerk Kleemann in Rodgau-Rollwald, das uns bereits großzügig bei mehreren Projekten unterstützte.
2001 zum Hessentag in Dietzenbach gestalteten wir drei Skulpturen; das Thema Toleranz war in Offenbach am Main Gegenstand einer Plastik, die wir mit Immigrantenkindern zusammen schufen.
Unser Projekt am Hessentag 2001 in Dietzenbach war ein großer Erfolg. Hier sehen Sie die Modelle der Kinder, die in Zusammenarbeit mit Frau Maut Möller von der Hausaufgabenhilfe Dietzenbach und Frau Storch von der Friedrich-Bonhoeffer-Schule sowie mit technischer Unterstützung der "Kleemann Betonwerke", Rodgau entstanden sind.

Und so sehen die fertigen Skulpturen aus, die die Kinder unter Anleitung und Mithilfe von mir und meinen Mitarbeitern Hagen Bonifer, Künstler aus Mühlheim, Rautie, Illustrator und Comix-Zeichner aus Hanau, Cornelia Hock, Stukkateurin aus Frankfurt, Jörg Keller, Sprachwissenschaftler aus Offenbach, sowie Dorothea Schäfer, Kunstpädagogin aus Frankfurt geschaffen haben.

Viele Politiker, Repräsentanten von Kultur- und Jugend- und Schulämtern sowie Personen aus der freien Wirtschaft haben unser Konzept und vor allen Dingen die entstandenen Skulpturen mit großem Interesse aufgenommen.
Toleranz im Umgang mit Andersdenkenden war das Thema dieser Skulptur, die wir gemeinsam mit Immigrantenkindern und dem Jugendamt Offenbach gestalteten:
 
 2000 in Berlin, im Auftrag einer großen Wohnungsbaugesellschaft,
zwei übergroße Skulpturen in Zusammenarbeit mit einem Gymnasium
und Mietern der Wohnungsbaugesellschaft; die Figuren wurden in das Wohngebiet
integriert.
In Hattersheim entwickelten wir im Rahmen des Projektes "soziale Stadt"
in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und dem Spielmobil zwei Skulpturen.
Für Mühlheim am Main im Rahmen eines Projektes der evangelischen
Friedensgemeinde und in Zusammenarbeit mit einer Bibelgruppe, Konfirmanden
und Erwachsenen gestalteten wir die gesamte Hausfront eines
Gemeindehauses mit Skulpturen, Reliefs, Mosaiken und einem Schriftfries.
In Frankfurt am Main begannen wir, zunächst mit zwei Skulpturen
in den Stadtteilen Frankfurter-Berg und Bonames, ein Projekt, das im Laufe
der Zeit in jedem Frankfurter Stadtteil im Rahmen des Konzeptes "eine Familie"
weitergeführt werden soll.
1999 für die Stadt Weimar zusammen mit dem Jugendamt und einem
Jugendhaus zwei große Figuren im Rahmen der "Kulturstadt Weimar 1999"
und als Beitrag zur EXPO 2000.
Für die Stadt Frankfurt am Main gestalteten wir in Zusammenarbeit
mit einer Schule zur Eröffnungsveranstaltung des Goethejahres vier
große Figuren aus "Faust". Heute sind sie in die Pausenhofgestaltung
integriert.
Für das UN-Jahr "eine Gesellschaft für alle Lebensalter"
wurden als generationsübergreifendes Projekt, gemeinsam mit der Stadt
Seligenstadt, dem Kreis Offenbach und der Arbeitsstelle Erwachsenenbildung
der Evangelischen Kirche Hessen/Nassau, zwei große Figuren erstellt,
die das Zusammenleben der Generationen verdeutlichen.
Zum "Tag der offenen Tür" der Stadt Frankfurt am Main kreierten
wir zur Aufstellung im Römer eine Figur mit einem Kinderhort.
1998 in Bad Nauheim in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt, Jugendamt
und Seniorenbüro als generationsübergreifendes Projekt für
Senioren und Kinder zwei große Betonfiguren. Diese wurden im Kurpark
vor der Bibliothek aufgestellt; ferner zwei Figuren in Hirzenhain (Wetteraukreis).
In Mühlheim am Main erstellten wir weiterhin zwei große,
teils mit Mosaik gestaltete Eingangsfiguren mit Kindern eines integrativen
Kindergartens der evangelischen Kirchengemeinde.
1997 für Hanau zwei Figuren, eine davon im Rathaus, für Nidderau sechs Skulpturen, die z.B. städteplanerisch zur Verkehrsberuhigung aufgestellt wurden; in Rodgau vier Betonfiguren sowie für Hattersheim als Symbol für das Spielmobil zwei Holzfiguren.
1996 für Schwalbach im Taunus zwei Skulpturen für den Marktplatz, für Neu-Isenburg drei weitere Figuren und für Heusenstamm sechs Skulpturen innerhalb eines Ferienspiele-Projekts, die u.a vor dem Schwimmbad und vor Kindergärten platziert sind.
1995 für die Stadt Hattersheim am Main sechs große Betonskulpturen, die im gesamten Stadtgebiet aufgestellt sind, u.a auf dem Marktplatz, vor einer Kirche und im Park. Unterstützt wurde das Projekt vom Spielmobil.